Die Ausstellung richtet sich an alle Menschen jeden Alters. «Die Wege des Honigs» sind die Bilanz von zehn Jahren mit Reportagen aus 25 Ländern in vier Kontinenten.

Die Besucher der Ausstellung begeben sich auf eine außergewöhnliche Reise in das Herz der Bienen, um die Beziehungen zwischen Menschen und Bienen in der ganzen Welt zu entdecken. Mit der archaisch anmutenden Honigernte der Honigjäger bis zur Ausbeutung der Bienen im industriellen Maßstab bei Honig und Blütenbestäubung in den Obstplantagen der Vereinigten Staaten von Amerika umfasst die Ausstellung eine komplette Übersicht von Bienen in der Welt und ihre lebendige Wirkung auf die Menschen. Ohne Bienen gäbe es deutlich weniger Früchte, Gemüse, Nüsse und viele andere Nahrungsmittel. Und die normale Umwelt wäre arm an natürlichen Proteinen. Die Bienenbestäubung als ein kostenloser Service der Natur für Menschen entspricht einem Jahresertrag von 153 Milliarden Dollar, das hat eine groß angelegte, internationale wissenschaftliche Studie ermittelt. Ergebnis: Über 30% unserer Nahrung hängen von Blütenbestäubung ab.